WATT´N AKTUELL BEI WATT´N ART

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Die Pandemiestufe „Kritische Phase“ ist allgemeingültig ausgerufen. Dies bedeutet für den Kunstbetrieb,  dass wir unsere Maßnahmen nochmals verschärfen müssen.

Wir fordern alle unsere Künstler eindringlich auf, noch stärker die bisherigen Maßnahmen der AHA (Abstand halten, Hygiene, Alltagsmasken + L (LÜFTEN) - Regeln einzuhalten und gegebenenfalls ihr Gegenüber zur Beachtung der Regeln aufzufordern. Vom Besuch im Kunstverein WATT´N KUNST ist aktuell abzusehen. Grundsätzlich gibt es keine aktuell direkte Begegnung mehr, da unser Personal und die künstlerischen Mitarbeiter den Kontrollen nicht mehr nachkommen kann. Alle Aktivitäten werden bis auf Weiteres ins Home-Office verlagert und die Kunst-Kommunikation online organisiert. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Wir sind allerdings weiterhin für Fragen unter moinmoin@wattnkunst.de zu erreichen. Da unser Büro aktuell nur sporadisch besetzt und unsere künstlerische Stelle auf Stundenbasis reduziert wurde, kann die Antwort diesmal etwas mehr Zeit in Anspruch.

 

Weitergehende Konsequenzen sind bei einem ungebremsten Ansteigen der Infektionszahlen von Seiten des Landes möglich. Deshalb appellieren wir an Ihr aller Verantwortungsbewußtsein bei der Prävention.

Es ist die Einfachheit der Dinge. Der kleine Blick auf´s  große Ganze. Auf ein stilles Kunstwerk auf Föhr. Es ist keine heroische Poesie zwischen Investment-Chichi und Problembeflissenheit, wie es Tim Sommer, Chefredakteur der Kunstzeitschrift art,  im Editorial  zum Comeback von Christo mit seinen Floating Piers 2016 nannte.

Der Holzsteg zwischen Nieblum und Bredland ist durch die Intervention der Erbauer selbst zu einem Stück Landschaftskunstwerk geworden. Der Vergleich zu Christos Arbeiten hinkt zwar, dennoch lassen sich Analogien herstellen, die so oder so das Herz und das Auge der Betrachter erfreuen und vor Ort Geschmack auf „Meer“ machen. Der Steg alleine ist durch seine behutsame Implementierung in den Dünenabschnitt zu einem Hingucker geworden.

"Land Art“ - heißt es unter Kunsttheoretikern – „ist die Umwandlung von geographischem in architektonischen Raum, beziehungsweise in ein Kunstwerk. Dabei konzentriert sich Land Art nicht auf eine bestimmte Skala oder Methode, sondern arbeitet mit Räumen im kleinsten Maßstab bis zu ganzen Landstrichen und mit vorgefundenen Naturmaterialien oder massiven Eingriffen mit schwerem Baugerät und Beton." Christos Floating Piers ist millionenschwere Event-Kunst. Die Nieblumer haben sich für das Naturmaterial Holz entschiedenen und lassen dem Betrachter Raum für eigene Assoziationen und Gedanken beim Blick auf die Halligen. Und das ist gut so – auch ohne Millionen. Weiter so!

PRESSEMITTEILUNG des Hamburger Künstlerkollektives "DIE PFÄFFERSECKE"

 

Goldnuggets als Ableger vom „Alten Schweden“ auf Föhr gefunden.

Gründungsmitglieder des Hamburger Künstlerkollektivs "DIE PFÄFFERSECKE" haben nach dem Januarsturm zwischen Nieblum und Goting Goldnuggets gefunden. Ersten Recherchen zufolge handelt es sich um Ableger des Findlings, der 1999 bei Baggerarbeiten für die Vertiefung der Elbe entdeckt wurde. Sein geologisches Alter liegt bei etwa 1,8 Milliarden Jahren. WATT´N KUNST VEREINFÖHR prüft zzt. die Echtheit der Provenienz und wird sie anschließend zügig der Öffentlichkeit präsentieren..

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